Der Arzt sagte: „Wir kriegen das hin.“ Und so war es dann auch.

In diesem Interview berichtet Dieter R. , ein betroffener Mann, von den Höhen und Tiefen seiner Behandlung - und dass er trotz allem immer an seiner Lebensfreude festgehalten hat.

BR: Wie sind Sie auf die Erkrankung aufmerksam geworden? War das im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung, war es ein Zufallsbefund oder hatten Sie Beschwerden?

DR: Ich hatte regelmässig Vorsorgeuntersuchungen, 1 x jährlich incl. des Tests (PSA). Bis zwei Jahre vor der OP war dieser auch total in Ordnung. Die Werte lagen um 0-1, also war keine Gefahr angemeldet. Bei der letzten Untersuchung dann im Jahr 2007, kurz nach meinem 63. Geburtstag, hat sich dann ein leicht erhöhter Wert ergeben. Der Arzt sagte mir dann: „Gehen Sie bitte mal zur Spezialistin in die Klinik Freising.“ Dabei wurde festgestellt, dass die Prostata stärker vergrößert ist und ein Stau in der Blase war und dass sie eine Biopsie empfiehlt. Das wurde dann gemacht und bei der Gelegenheit kam dann heraus, dass schleichenderweise von 12 Proben 8 befallen waren. Es war eine ganz eigenartige Entwicklung, kein Versäumnis. Ich habe mich, wie schon gesagt, jährlich vorsorglich untersuchen lassen. Und das war dann der Befund.

Ich hab dann auf den Schreck hin erst einmal auf dem Marktplatz ein Weißbier getrunken, eine Weißwurst gegessen und dann bin ich wieder zur Ärztin, die ich gebeten hatte, zwischenzeitlich den besten Operateur herauszusuchen, der in München bekannt ist. Das hat sie dann auch gemacht….in der Klinik in Planegg, dort war bekannt, dass der Professor nervenerhaltend operiert. Bei der OP können ja einige Schwierigkeiten auftreten und auch Schäden verursacht werden, daher hatte ich sie gebeten, mir dort so schnell wie möglich einen Termin zu besorgen. Das geschah dann auch umgehend. Sie machte dann noch den Vorschlag, es mit Medikamenten zu versuchen. Das habe ich abgelehnt, da ich wusste, dass mir nur die OP weiterhelfen würde. Im Juni, pünktlich zu meinem Ruhestand, kam ich ins Krankenhaus. Ich hatte mich diesbezüglich auch mit meiner Lebensgefährtin abgestimmt, die die OP auch für einen vernünftigen Entschluss hielt. Einfach „Nägel mit Köpfen machen“…..das ist meine Art. Ich treffe gern schnelle Entscheidungen, denn mit solchen Unsicherheiten will ich nicht leben.

 

BR: Anpacken und Handeln…das ist Ihre Devise?

DR: Ja, denn wenn etwas Gefährliches da ist, muss es weg! Die OP verlief sehr gut, alles war ok. Es wurde nervenerhaltend operiert. Ich war guten Mutes. Der Empfehlung, in eine Spezial-Nachsorge zu gehen, bin ich auch gefolgt. Das Hauptproblem, die Inkontinenz, trat bei mir nicht auf, es war alles perfekt. Ich wurde entlassen und bin kurz darauf ins Saarland gezogen. Das war so und so geplant. Nach einigen Monaten, ich hatte mir zwischenzeitlich vor Ort einen neuen Urologen und Ärzte gesucht, stieg der PSA Wert wieder an. Hätte er nach einer OP nicht gedurft. Ich hatte vor der OP in München noch ein Knochen CT machen lassen, welches völlig in Ordnung war und keine Metastasen vorhanden waren. Der kompetente und aufmerksame Urologe im Saarland hat allerdings nicht locker gelassen, da der PSA Wert weiterhin anstieg. Er wollte mir dann die Tabletten (Bicalutamid - soll verhindern, dass sich die Rezeptoren der Hormone an den Prostatazellen andocken) verschreiben, auch wenn die Wirkung verheerend ist (Potenzstörungen). Ich holte mir eine zweite Meinung eines anderen Urologen ein, dessen Vorschlag eine großflächige Bestrahlung war, die ich allerdings ablehnte, weil der genaue Herd nicht definiert werden konnte und wegen der Gefahr der Inkontinenz. Das wäre das Schlimmste für mich gewesen. Dass die „Männlichkeit“ dahin ist, damit konnte ich leben. Daraufhin nahm ich die Medikamente, wie mit meinem Urologen besprochen. Da der PSA Wert zwar erhöht, aber noch im Rahmen war, wollten wir es damit versuchen. „Wie ist die Chance?“, fragte ich.  Er sagte: „Wir kriegen das hin.“ Und so war es dann auch.

Über viele Jahre war es ein Auf und Nieder im akzeptablen Bereich. Der Arzt empfahl dann, die Profact Spritze zu nehmen (zur Behandlung von hormonabhängigem Krebs). Ich habe es dennoch alles recht gut vertragen und war gut drauf. Alle zwei Monate wurde ich untersucht und der Wert stieg weiterhin an. Zum Schutz für mein Skelettsystem, da inzwischen Metastasen am Skelett nachgewiesen wurden, bekam ich ein weiteres Medikament (Zometa, zur Vorbeugung von Komplikationen am Knochen). Dazu mussten vorab die Zähne kontrolliert werden, aufgrund der Gefahr einer Kiefernekrose. Bis dahin hatte ich ein völlig gesundes Gebiss und mir wurden dann vorsorglich einige gesunde Backenzähne entfernt. Leider ist es einige Jahre später doch zu einer Kiefernekrose gekommen. Zwischenzeitlich war ich mehrfach in der Kieferchirurgie/Winterbergklinik. Inzwischen habe ich nur noch 6 eigene Zähne, die die restlichen künstlichen Zähne halten. Das war eine der Nebenwirkungen im Laufe der Jahre….aber auch damit konnte ich leben.

Dann ist der PSA Wert wieder auf 50 angestiegen und da sagte der Urologe, jetzt bleibt Ihnen wohl doch nur noch die Chemo. Das behagte mir gar nicht und ich wollte mich erst einmal weiter darüber informieren. „Machen Sie es aber schnell“, sagte der Urologe zu mir. „Ich überweise Sie in die Klinik.“ Parallel dazu riet mir meine Hausärztin zu der Biomed Klinik. Diese Klinik für Onkologie arbeitet mit Hyperthermie (Wärmeanwendung, die gezielt die Krebszellen unter extremer Hitze abtötet) und komplementärer Medizin.

Ich habe mich dann mit der Klinik in Verbindung gesetzt und gleich dort einen Termin bei Dr. Migeod bekommen, der mich von da an begleitet hat. Ich war dort mit meiner Lebensgefährtin und der Arzt sagte mir, dass ich gute Chancen habe mir meine Lebensqualität zu erhalten. Chemo können wir dann immer noch machen. Wir versuchen es jetzt erst einmal mit Hyperthermie. Das hat hervorragend funktioniert. Ich war dann ab 2012 zwei- bis dreimal im Jahr für 10 Tage in der Biomed Klinik, dort ist dann jeweils die Hyperthermie mit begleitenden Maßnahmen durchgeführt worden. Dadurch ging der PSA Wert auch wieder runter. Und so zog sich das über viele Jahre dahin.

Meine Lebensgefährtin ist auch gut damit klar gekommen, wir haben das zusammen gut gepackt. Und ich war sehr froh, dass ich mir diese Lebensqualität und die Kraft erhalten konnte. Die Betreuung in der Biomed Klinik ist so gut, dass man als Patient das Gefühl hat: So schlimm ist das gar nicht. Nach einem Aufenthalt dort habe ich mich immer wieder recht gesund gefühlt. Auch durch die verschiedenen Medikamente und die Ernährung, das ist deren gesamtheitliches Konzept. Bis hin zur psychologischen Beratung, die ich auch einmal in Anspruch genommen habe.

Die Medikamente, die die Schulmedizin vorgibt (Biculatamit, Zometa, Profact), die ich regelmässig nehmen musste, habe ich dann immer von meinem Urologen verschrieben bekommen. Dieser war allerdings, bezogen auf die Behandlungen in der Biomed Klinik, vorsichtig ausgedrückt „skeptisch“. Ich hab das praktisch auf mehrere Füße gestellt. Aber dann wurde der Krebs aggressiver. Dann hat Dr. Migeod mir drei Medikamente parallel gegeben, worunter auch eine Chemo war. Das ging sehr gut über längere Zeit. Dann auf einmal sind neue Metastasen aufgetreten. Zwischendurch wurde immer ein Knochen CT gemacht. Daraufhin hat Dr. Migeod empfohlen, die stärkere Chemo zu geben. Ich habe dann entschieden, dass ich diese Chemo in der Biomed Klinik machen werde. Bis auf dass die Haare ausgefallen sind, fühlte ich mich sehr fit. Im Gegensatz zu vielen Anderen; was auch auf die Begleitmaßnahmen in der Klinik zurückzuführen ist. Ich habe immer drei Zyklen bekommen und dann ging es erst einmal weiter. Der Krebs war ruhig gestellt, aber meine Lebensqualität wurde erhalten. Und ich habe mich damit abgefunden, dass ich nicht mehr gesund werde, aber gut leben kann.

 

BR: Sie machen nicht den Eindruck eines kranken Menschen.

DR: Wir haben das Beste daraus gemacht, wir sind viel gereist, gewandert und mit dem Wohnmobil gefahren. Ich hab dann noch die Leitung der Freien Kunstschule übernommen. Ich kann sagen, es war mit Einschränkungen eine sehr hohe Lebensqualität. Bis dann der PSA Wert so stark anstieg und auch starke Schmerzen auftraten. Ich wusste nicht, ob ich gehen, liegen oder sitzen sollte. Ich konnte kaum mehr schlafen, nur mit Hilfe von Medikamenten, ich nahm ständig Schmerzmittel ein. Auch die Hyperthermie und die sonst so wirksamen komplementären Medikamente haben nicht mehr geholfen. Von Dr. Migeod bekam ich den Rat, mich ergänzend um die Xofigo Therapie* zu bemühen. Er hatte anlässliche eines Kongresses von Erfolgen mit dieser gehört. Daraufhin bin ich noch mal nach München in die Klinik „Rechts der Isar“, die mit dieser Therapie arbeitet. Nachdem ich aber nach dem Gespräch von der Münchner Klinik nichts mehr hörte, war ich ziemlich verzweifelt, denn der PSA Wert stieg (auf 5900) unaufhörlich und die Schmerzen wurden immer unerträglicher. Dr. Migeod hat dann den Kontakt zur Universitätsklinik in Homburg hergestellt, die auch diese Nukleartherapie durchführt. Das war während der Zeit, in der ich monatelang wahnsinnige Schmerzen hatte und ich darüber nachdachte, dass das Leben so (unter stärksten Medikamenten) nicht mehr lebenswert ist. Wir sind sofort in die Klinik gefahren und diese Entscheidung hat mir, wie ich es heute sehe, das Leben gerettet. Es war bereits „nach zwölf“, wie man so lässig sagt. Ich kann mich nur herzlichst bei Herrn Prof. Dr. Ezziddin und Herrn Dr. Kreish bedanken, dass sie mir nicht die gesamte Tragweite des Ergebnisses des PET PSME CT vermittelt haben, sondern mir Mut gemacht haben und mich in das Programm aufnahmen.

Die Xofigo Therapie* ist eine Schmerztherapie bei der ambulant nukleare Substanzen als Infusion verabreicht werden. Erfreulicherweise hat mein Körper sofort reagiert, bereits nach zwei Infusionen war ich fast schmerzfrei. Nach sieben Infusionen war ich komplett schmerzfrei, ich konnte wieder normal gehen und der PSA-Wert sank drastisch. Meine Lebensfreude und mein Optimismus waren wieder zurück. Mich hat auch die Rückmeldung aus der Homburger Klinik nicht erschüttert, dass bei dem PET CT nach der Xofigo Therapie einige neue Metastasen, auch in den Lymphknoten festgestellt wurden. Ich wusste ja, ich bin in den besten Händen! Wir haben dann mit einer Folgetherapie begonnen, bei der stärkere nukleare Substanzen stationär verabreicht wurden. Der Behandlungserfolg grenzt an ein Wunder, wie die PSA Kurve zeigt, auch wenn man die Bilder des PET-CT sieht.

 

BR: Zusammengenommen ist das inzwischen ein sehr langer Prozess. Hatten Sie trotz der Rückschläge noch Vertrauen in die Ärzte?

DR: Wir haben ein ganz großes Vertrauen in die Ärzte gehabt, insbesondere in Dr. Migeod von der Biomed Klinik, Dr. Ezzidin und Oberarzt Dr. Kreish der Klinik Bad Homburg, die auch im Bereich der Nuklearmedizin forschen. Die Ärzte sagten dann: „Wir legen sofort los.“ Dann habe ich über fünf Monate die Xofigo Therapie bekommen… die Schmerzen waren nach der zweiten Behandlung fast weg. Ich konnte wieder gehen und war natürlich happy. Der PSA Wert ist auch gesunken, zwar weiterhin auf einem sehr hohen Niveau, dennoch niedriger. Nach einiger Zeit waren die Schmerzen komplett weg, der PSA Wert ist weiter gesunken. Daraufhin sind wir in den Urlaub gefahren. Am dritten Urlaubstag bekomme ich einen Anruf von Dr. Kreish, dass auf dem PET/CT, wo vorher eine nukleare Substanz gespritzt wurde, zwei befallene Lymphknoten entdeckt wurden. Daraufhin haben wir den Urlaub abgebrochen und es wurde eine weitere Behandlung eingeleitet. Und das war die Behandlung die erst durchgeführt werden sollte, wenn nichts anderes mehr funktioniert. (Die PSMA-Radiologandentherapie kann bei Patienten mit Knochenmetastasen, bei denen sich unter Hormontherapie ein fortschreiten der Erkrankung zeigt, zu einer Verlängerung des Überlebens führen.) Die Metastasen sind dann auch tatsächlich zurückgegangen. Man kommt während der Behandlung für drei Tage in Quarantäne, weil dann die nukleare Substanz verabreicht wird. Gleichzeitig wurde der Kopf gekühlt damit die Schleimhäute nicht so stark geschädigt werden. Ansonsten habe ich es gut vertragen. Zwischenzeitlich wurde wieder ein PET/CT gemacht und die Wirkung zu kontrollieren…diese war außerordentlich gut. Daraufhin wurde die Therapie fortgesetzt und ich habe drei dieser Therapien bekommen. Pro Monat eine. Das war dann der Durchbruch für mich.

Dies ist die Entwicklung meines PSA Wertes seit 2015:

 

12/2015     6104 PSA

1 / 2016       5630

5 / 2016       3025

6 / 2016       1408

8 / 2016         584

9 / 2016         258

6 / 2019           60

7 / 2019           43

6 /2020          124

Der PSA Wert ist wieder gestiegen und am 23. Juni 2020 hatte ich wieder einen Termin und anschließend wird sicher noch eine weitere Injektion gegeben. Um jede Gefahr auszuschließen. Dort in der Klinik gibt es auch eine sehr aufmerksame Betreuung

 

BR: Sie haben aber auch in Bezug auf ihre Erkrankung sehr viel Eigeninitiative gezeigt und sind auch an gute Ärzte geraten?

DR: Ich habe mich darauf eingelassen und nicht abgewartet was passiert. Sondern mich informiert, was für Möglichkeiten gibt es noch und auch immer eine positive Einstellung zu dieser Situation gehabt.

 

BR: Welche Rolle hat das persönliche Umfeld gespielt? Sie sprechen sehr viel von Ihrer Lebensgefährtin, mit der Sie alles besprochen haben.

DR: Meine Lebensgefährtin ist ebenfalls ein ganz grenzenloser Optimist. Trotzdem, dass sie selbst die Diagnose Brustkrebs bekam. Wir waren dann sogar auch einmal zusammen in der Biomed Klinik zur Behandlung. Meine Devise: ich nehme den Kerl (den Krebs) mit ins Grab und nicht er mich!

 

BR: Haben Sie während der Zeit auch das Angebot eines Psychoonkologen in Anspruch genommen?

DR:  Ich habe es nur einmal in der Klinik in Anspruch genommen und ansonsten habe ich es durch meine positive Einstellung auch gut ohne geschafft. Ich brauche es nicht. Allerdings hat meine Lebensgefährtin mir immer sehr viel Kraft gegeben und ich bin froh, dass ich sie in dieser Zeit an meiner Seite hatte. Ohne sie hätte ich die Zeit, in der ich sehr starke Schmerzen hatte, nicht durchgehalten. Aber auch die Familie mit meinen kleinen Enkeln und die Freunde waren immer für mich da, und waren und sind für mich der Ansporn nicht aufzugeben. Ich bin immer sehr offen mit der Krankheit umgegangen und selbst in der Biomed Klinik bat man mich immer mal wieder, mich mal zu dem ein oder anderen Patienten zu setzen und mit ihm ein Gespräch zu führen. Für mich ist die Offenheit auch eine Art der Bewältigung. Zum Thema Sexualität habe ich auch sehr offen mit meiner Lebensgefährtin gesprochen. Wir erinnern uns an das, was wir hatten und machen jetzt das Beste daraus. Wichtig ist uns, dass wir uns haben und das Leben so gut es geht genießen!

 

BR: Wollen Sie noch ein paar Worte an Männer richten, die mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert werden?

Meine Empfehlung für Betroffene :

  • Erkundigen Sie sich, wo die kompetentesten Spezialisten tätig sind.
  • Mindestens zwei Meinungen zu den notwendigen Behandlungen einholen.
  • Zweigleisig fahren. Schulmedizinische Behandlung und komplementäre  Behandlung wie z.B. Biomed-Klinik um alles daranzusetzen, das Immunsystem stark zu halten und vor allen Dingen Hyperthermie - Behandlung. Auch wenn Fachärzte skeptisch sind.
  • Nicht den Mut verlieren, positiv denken! Ggfls. psychologische Unterstützung rechtzeitig annehmen und offen über diese Krankheit sprechen. Nicht in Selbstmitleid versinken, viele gute bereichernde Kontakte suchen und aktiv bleiben. Nicht überlegen was nicht mehr geht, sondern was  getan werden kann, um die Lebensqualität positiv zu beeinflussen. Diese Krankheit ist ein Psychoterror und kann neben der medizinischen Betreuung nur durch eine positive Lebensphilosophie ertragen werden.
  • Nicht einseitig den PSA - Wert zur Entscheidung bzw. der Behandlungsstrategie heranziehen und rechtzeitig auf  die Kontrollen der übrigen Laborwerte (großes Blutbild) drängen. Auch nicht versuchen durch Selbstrecherche im Internet den fortgesetzten Therapieerfolg suchen, sondern mit dem Facharzt des Vertrauens besprechen, der offen ist für Alternativen (Komplementärmedizin)
  • Gegebenenfalls  Arztwechsel.

 

Ich habe einen inzwischen sehr langen Prozess durchlebt und auch wenn das für einen gesunden Menschen erst einmal dramatisch wirkt, was die lange Zeit betrifft, so geht es mir darum, aufzuzeigen, dass ich während dieser Zeit ein Leben mit hoher Lebensqualität und Lebensfreude führen konnte und kann.